Was ist ein Rashguard im brasilianischen Jiu Jitsu?
Ein Rashguard ist ein eng anliegendes Oberteil, das wie eine zweite Haut sitzt. Er wurde ursprünglich in anderen Kampfsportarten verwendet und ist heute im BJJ, No-Gi Grappling und MMA Standard.
Material: Ein guter Rashguard besteht meist aus Polyester, Spandex oder Elasthan. Dieses Material besteht aus Stoffen, die sowohl Haltbarkeit als auch Flexibilität bieten.
Funktion: Er schützt den Körper beim Training, reduziert Hautreizungen und verhindert, dass Schweiß direkt auf die Matte gelangt.
Warum wichtig? Ein Rashguard sorgt dafür, dass man sich beim Bodenkampf besser bewegen kann, ohne dass Kleidung verrutscht oder stört.
Schon Mitsuyo Maeda, der Begründer des Brazilian Jiu Jitsu, legte Wert auf funktionale Kleidung, die Bewegungen unterstützt und Gegnerkontakt erleichtert.
Unterschied zwischen langen und kurzen Ärmeln
Rashguard mit langen Ärmeln
Ein Rashguard mit langen Ärmeln bietet eine größere Barriere gegen Schweiß, Bakterien und Hautinfektionen. Beim engen Kontakt mit dem Gegner auf dem Boden bedeutet das mehr Sicherheit und Komfort.
Vorteile langer Ärmel:
Bieten perfekten Schutz vor Reibung und Hautverletzungen.
Halten die Haut trocken, selbst wenn du viel schwitzt.
Ideal bei Wettkämpfen oder intensivem No-Gi Training.
Sitzen eng anliegend, sodass weniger verrutscht.
Nachteile:
Rashguard mit kurzen Ärmeln
Ein Rashguard mit kurzen Ärmeln fühlt sich beim Training luftiger und bequemer an. Besonders Anfänger, die sich noch an die Ausrüstung gewöhnen, wählen dieses Modell gerne.
Vorteile kurzer Ärmel:
Mehr Bewegungsfreiheit bei Techniken und Scrambles.
Angenehm im Sommer, wenn die Matte sehr warm ist.
Lässt sich schnell an- und ausziehen.
Nachteile: